Nichts wird in so hohem Maß von der Gegenwart beeinflusst wie Zukunftsprophezeiungen. Diese Einsicht bildet den Ausgangspunkt für die Arbeit von Magnus Lindkvist.

 

 

Die meisten Futurologen präsentieren die Zukunft lediglich als Verlängerung der Gegenwart. Was wir erfahren, sind die schon bestätigten Trends für den nächsten Herbst.

 

In seinen Vorträgen und seinen drei Büchern – „Everything we know is wrong“, „Attack of the unexpected“ und „When the future begins“ – fordert Magnus Lindkvist jedoch unsere ganze Denkweise und unseren Blick auf die Zukunft.

 

„Unternehmertum steht zentral. Mit der Zentralstellung ist jedoch Kurzsichtigkeit gepaart, was sehr häufig in der Unternehmenswelt geschieht. Um das zu verhindern, komme ich und störe. Als Vortragender eingeladen zu werden ist, als erhielte ich eine Lizenz zum Stören.“

 

Die meisten Menschen werden vom Arbeitsalltag so in Anspruch genommen, dass kaum Zeit bleibt, über anderes als das kommende Quartal nachzudenken. Kurzsichtige Belohnungssysteme tragen im Allgemeinen zu einer kurzsichtigen Denkweise bei.

 

Und wenn schließlich die Forderung nach Erneuerung im Raum steht – wenn man im Rückspiegel erkennt, dass die Konkurrenz die Spur zum Überholen wechselt -, ist es bereits zu spät. Es gibt keinen Gang, der noch eingelegt werden könnte.

 

„Man kann sagen, dass ich mich mit intellektueller Akupunktur beschäftige“, erläutert Magnus Lindkvist. „Ich setze kleine Nadelstiche, um Bewegungsunfähigkeit zu verhindern und aktiviere neue Blutströme. Manchmal zeigt sich der Erfolg beim Patienten sofort, manchmal erst später.“

 

Die intellektuellen Akupunkturnadeln von Magnus Lindkvist bestehen aus der chronischen Neugier des Journalisten, dem soliden Wissen des Ökonomen und dem ungestillten Durst eines Rockstars, sein Publikum in den Bann zu ziehen.

 

Das hat ihn zu einem der gefragtesten und meistgebuchten Vortragenden weltweit gemacht.

 

Magnus Lindkvist zuzuhören kommt einer Verjüngungskur für das Gehirn gleich.